Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung an der CAU e.V. (ZwW)

CMD-Kieler-Konzept dgT

 
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diagnostikgesteuerte Therapie
 

Craniomandibuläre Dysfunktionen (CMD) stellen ein bedeutendes Gesundheits-problem in der Bevölkerung dar. Zur Behandlung der CMD haben sich in den letzten Jahren zahlreiche Therapiekonzepte etabliert. Dennoch stellt sich in manchen Fällen nicht der gewünschte Erfolg ein. Gründe dafür sind unter anderem die Komplexität der Erkrankung und die damit verbundene erhöhte Anforderung an Diagnostik und interdisziplinärer Abstimmung der Behandlerinnen und Behandler.

Dieser Umstand gab Veranlassung die über Jahrzehnte gesammelten Erfahrungen des Kieler CMD-Teams zu systematisieren und in didaktisch geeigneter Form weiterzugeben.


Therapie mit hohem Bedarf an interdisziplinärer Abstimmung:

Die für die Therapieplanung maßgebliche Pathogenese der CMD erschließt sich oft erst aus der interdisziplinären Beobachtung der Befunde während der initialen Therapie.

Sich während der Therapie ändernde Symptome oder Befunde können für den weiteren Therapieweg auch für andere Behandlerinnen und Behandler im Team von Bedeutung sein.

Die im Rahmen der Behandlung unerlässliche Compliance erfordert eine interdisziplinär koordinierte Therapie.

 

Team der Behandler und Behandlerinnen

 

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